Amcha – Leben nach dem Überleben

AMCHA ist die zentrale, 1987 in Israel gegründete Organisation zur psychosozialen, nicht materiellen Hilfe für Überlebende des Holocaust und deren Nachkommen.

Seit Januar 2016 gibt es nun eine dreisprachige Wanderausstellung in Deutsch, Englisch und Hebräisch. Die Ausstellung zeigt durch Bilder der Fotografin Helena Schätzle, und durch Zitate der Überlebenden, die Traumata und Folgen der Verfolgung und das Leben mit und nach dem Überleben.

Vom 02. bis zum 15. November 2018 haben Sie in der Zeit von montags – freitags (08 – 18 Uhr) die Möglichkeit, die Wanderausstellung in der Bürgerhalle des LWL-Landeshauses (Freiherr-vom-Stein-Platz 1, 48133 Münster) zu besuchen. Der Eintritt ist frei.

Hier werden auch Porträts und Lebensgeschichten von aus Münster emigrierten Juden gezeigt.

Die vom Auswärtigen Amt unterstützte Ausstellung unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und des Oberbürgermeisters Markus Lewe entstand in Zusammenarbeit mit Spuren Finden e.V., organisiert von Peter Schilling.

Weitere Förderer sind die Villa ten Hompel, die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V., Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V., die Deutsch-Israelische Gesellschaft, die Nettesheim Chemie GmbH, die Sparkasse Münsterland-Ost, das Bistum Münster, die Bezirksregierung Münster sowie das Evangelische Forum.

Näheres hierzu unter: http://amcha.de/ausstellung/

 

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