Führung durch die Dauerausstellung

Auch an diesem Sonntag, dem 28. April 2019 würden wir uns freuen,  wenn wir Sie zur kostenlosen Führung durch die Dauerausstellung begrüßen dürften. Der Beginn ist wie immer um 15 Uhr, die Dauer beträgt zirka eine Stunde. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.
Spenden für den Förderverein sind willkommen.

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Öffnungszeiten zu Ostern

Die Dauerausstellung Geschichte, Gewalt, Gewissen bleibt am Karfreitag, dem 19.04.2019, und am Ostermontag, dem 22.04.2019, geschlossen.
Am Karsamstag, dem 20.04.2019, und am Ostersonntag, dem 21.04.2019, ist die Ausstellung jeweils von 14 – 17 Uhr geöffnet.

Wir wünschen Ihnen schöne Osterfeiertage!

„Rund um die Villa“

Am kommenden Sonntag, dem 07. April 2019 lädt der Historiker Timm Richter wieder zu einem geführten Stadtteilspaziergang im Erpho- und Mauritzviertel ein.
Der Beginn ist um 14 Uhr an der Villa ten Hompel, die Teilnahmegebühr beträgt 5 €. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.
In rund 1,5 Stunden werden Orte und Gebäude aufgesucht, die während der NS-Zeit Teil des Regimes oder aber der Gegnerschaft und der Verfolgten waren.

War Opa 1918/19 revolutionär?

Am Mittwoch dem 27. März 2019 wird Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Gründungsdirektor des Geschichtsorts Villa ten Hompel und Professor für Didaktik der Geschichte an der Universität Leipzig, einen Blick auf die Erinnerungsarbeit zu den Revolutionsjahren 1918 und 1919 werfen. Hierbei werden die Erfahrungsgeschichten sowohl aus ostdeutscher als auch aus westdeutscher Perspektive geschildert, denn Veteranen aus der Bundesrepublik und Veteranen aus der DDR hatten durchaus andere Schwerpunkte und Entwicklungsverläufe beim Aufbau dieser deutsch-deutschen Erinnerungskultur.

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Prof. Dr. Alfons Kenkmann (©Villa ten Hompel)

Beginn ist um 19 Uhr und möglich gemacht wird die Veranstaltung durch folgende Kooperationspartner: Evangelisches Forum Münster e.V., Gegen Vergessen – Für Demokratie Regionalgruppe Münsterland e.V., Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V. und dem LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte.

Hitlers Monologe über die Welt

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(Stefan Querl und  Andreas Breiing, ©Villa ten Hompel)

Am Donnerstag, dem 21. März 2019 schlüpft der Schauspieler Andreas Breiing in den „Tischgesprächen“ wieder in die Rolle des Adolf Hitlers.
Basierend auf Aufzeichnungen von Hitlers Sekrektär Martin Bormann, lässt Breiing die „Worte des Führers“ wieder zum Leben erwachen und geht im Anschluss, zusammen mit einem Mitarbeiter des Geschichtsorts Villa ten Hompel, in die Diskussion mit dem interessierten Publikum.
Beginn ist um 19 Uhr. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir vorab um eine Reservierung im Sekretariat der Villa unter 0251/492-7101 oder unter tenhomp@stadt-muenster.de.

Woche der Brüderlichkeit

Im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit, welche dieses Jahr unter dem Motto „MENSCH, wo bist Du? Gemeinsam gegen Judenfeindschaft“ steht, möchten wir auf einige Veranstaltungen in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V. hinweisen:

  • Am Montag, dem 11. März 2019 erfolgt um 20 Uhr im Rathaus der Stadt Münster am Prinzipalmarkt (Eingang Stadtweinhaus) der thematische Auftakt mit einem Abend der Begegnung; das Beisammensein bei Wein und Früchten aus Israel findet mit musikalischer Untermalung und gestalterischen Beiträgen statt. Der Eintritt ist frei.
  • Am Mittwoch, dem 13. März hält Georg M. Hafner in der Synagoge in der Klosterstraße einen Vortrag über „Das Kreuz mit der Israelpolitik“. Beginn ist um 19 Uhr.
  • In Kooperation mit dem Geschichtsort Villa ten Hompel, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. und dem LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte folgt am Donnerstag, dem 14. März um 19 Uhr das Forum am Donnerstag in der Villa ten Hompel. Hier wird Prof. Dr. Sven Hanuschek aus München in Der Gang vor die Hunde über Erich Kästners Meisterroman „Fabian“ in seiner Urfassung berichten, der in einer Neuausgabe auch am Stand des Buchladens Rosta erhältlich sein wird. Auch dieser Abend wird möglich gemacht durch die bereits erwähnten Kooperationspartner.
  • Zum Abschluss der Woche der Brüderlichkeit haben interessierte Bürger*innen am Sonntag, dem 17. März ab 15 Uhr die Möglichkeit, Andreas Determann, dem Geschäftsführer der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, an ausgewählte Stätten des jüdischen Lebens in Münster vom Mittelalter bis in die Gegenwart zu folgen. Die Teilnahmegebühr beträgt hier 5 Euro, Treffpunkt ist am Syndikatplatz, am Hintereingang von Poertgen-Herder.