Ende der Sommerpause

Ab Montag, dem 12.08.2019 meldet sich das Team der Villa ten Hompel zurück aus der Sommerpause; Verwaltung und Ausstellung sind dann wieder zu den gewohnten Zeiten erreichbar.

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Sommerpause 2019

Auch das Team der Villa ten Hompel verabschiedet sich in den Sommerurlaub, deswegen bleiben Ausstellung und Verwaltung vom 22.07. bis einschließlich 11.08. geschlossen.

Wir freuen uns, ab dem 12. August wieder für Sie da zu sein und wünschen einen schönen Sommer!

Hinweis: Studienfahrt des IBB Dortmund

Aufgrund der langjährigen Freundschaft mit dem IBB möchten wir auf folgende Veranstaltung hinweisen:

Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk setzt sich als Teil der ökumenischen Friedensbewegung für Völkerverständigung, Versöhnung und Toleranz ein. Die Arbeit des IBB wird von Kirchen und Stiftungen im Land Nordrhein-Westfalen, vom Bund und verschiedenen Programmen der Europäischen Union finanziell und ideell unterstützt. Das IBB verfügt über ein europaweites Netzwerk von Partnerorganisationen, mit denen es in verschiedenen Projektzusammenhängen kooperiert.

Vom 13. bis zum 19.10.2019 findet nun eine Studienfahrt in die Niederlande statt. Diese Fortbildung trägt den Titel „Auf den Spuren jüdischen Lebens in den Niederlanden“ und richtet sich an Lehrkräfte und Mitarbeitende der Jugendarbeit. Stationen hierbei werden u.a. das Durchgangslager Westerbork in der Provinz Drenthe, das Dorf Hoogeveen – als wichtiger Ort des Widerstandes während des Zweiten Weltkriegs – sowie mehrere bedeutsame Stätten in Amsterdam sein.

Sollten Sie interessiert an einer Teilnahme sein, können Sie sich hier anmelden.

Mittwochsgespräch: Antisemitismus in der Weimarer Republik

Am kommenden Mittwoch, dem 10.07.2019 dürfen wir Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum aus Berlin in der Villa ten Hompel begrüßen.
In ihrem Vortrag wird sie über den Antisemitismus in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg referieren und mit dem interessierten Publikum ins Gespräch gehen. Prof. Dr. Schüler-Springorum ist Historikerin und Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Evangelischen Forum Münster e. V., der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e. V. und dem LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte möglich gemacht.

Öffentliche Führung am 30.06.19

Auch an diesem Sonntag bietet wieder ein Mitarbeiter der Villa ten Hompel eine kostenlose öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Geschichte – Gewalt – Gewissen an. Beginn ist um 15 Uhr, die Dauer beträgt ungefähr eine Stunde. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.
Spenden für den Förderverein sind herzlich willkommen.

100 Jahre Frauenwahlrecht – ABGESAGT

Aufgrund der hohen Temperaturen wird folgende Veranstaltung leider abgesagt:

Im Rahmen der Mittwochsgespräche wird am 26.06. 2019 Dr. Kerstin Wolff aus Kassel ab 19 Uhr einen Vortrag über die Geschichte des Kampfes um das Frauenstimm- und -wahlrecht in Deutschland halten.
Die Historikerin und Geschäftsführerin der Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel (AddF) ist außerdem Redakteurin der historischen Fachzeitschrift „Ariadne – Forum für Frauen- und Geschlechter-Geschichte“ der AddF.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Evangelischen Forum Münster e.V. und dem LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte statt.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich im 2. Halbjahr nachgeholt, den Termin hierfür werden wir rechtzeitig bekanntgeben.

Forum am Donnerstag

Am kommenden Donnerstag, dem 6. Juni 2019 präsentiert Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Villa ten Hompel, ab 19 Uhr seine Hitler-Biografie.
Thamer lehrte bis zu seiner Emeritierung Neuere und Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität. Bereits mit „Die Deutschen und ihre Nation: Verführung und Gewalt“ hat er 1986 ein Standardwerk für die Zeit des Nationalsozialismus vorgelegt.
Dieses Forum am Donnerstag wird ermöglicht durch die Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e. V. und dem LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte.